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Unsere Kirche
Kirche Johannisthal

Der historische Ortskern von Johannisthal ist ein außergewöhnliches Fleckchen Erde. Viele Menschen spüren es, wenn sie vorübergehen. Im Mittelpunkt steht ein freier Glockenturm, im Hintergrund ein Gebäude mit einem schlichten Kreuz – unähnlich eines herkömmlichen Kirchenbaues -, rechts und links von ihm ein Anbau mit holzgeschnitzten Arkaden. In Johannisthal sprudelte um 1880 eine Heilquelle. Das Gebäude an der Straße des heutigen Kirchgeländes war das Kurhaus mit Kurgarten und Pavillon für die Kapelle, die zu einem Kurort gehört. Das heute als evangelische Kirche genutzte Gebäude im Hintergrund war ursprünglich ein Restaurant für die Kurgäste, das den Namen „Kaiser-Wilhelm-Garten“ trug. Hier erholte man sich, stärkte man sich, fand neue Kraft für Körper und Seele.

Auch heute noch sind diese Kräfte auf dem Gelände in einem lebendigen Gemeindeleben zu spüren. Aber das Gebäude des Kirchsaals ist alt und sanierungsbedürftig, das ganze Ensemble steht unter Denkmalschutz und ein Abriss kommt deshalb zum Glück nicht in Frage. Wäre das unwiederbringliche Verschwinden der letzten Zeugnisse des historischen Ortskerns von Johannisthal nicht schade?

Am 18.12.2008 haben sich einige tatkräftige Gemeindemitglieder getroffen und haben einen Förderverein zur Erhaltung des evangelischen Kirchengebäudes in Johannisthal e. V. gegründet. Beim  ersten Zusammenkommen nach Gründung wurde am 26.1. 2009 erste Bilanz gezogen. Dem Förderverein gehören nunmehr 23 ordentliche Mitglieder an und sieben Fördermitglieder.

Um den gewaltigen Aufgabenberg zu bewältigen, wurden vier Arbeitsgruppen gebildet. Eine der Arbeitsgruppen erarbeitet das Sanierungskonzept, das Nutzungs- sowie das Finanzierungskonzept der Kirchenräume und des Geländes. Eine andere Arbeitsgruppe organisiert Veranstaltungen und Benefizkonzerte. Zwei weitere Arbeitsgruppen bemühen sich, sowohl von regionalen als auch von überregionalen Institutionen, von Stiftungen und von Privatpersonen finanzielle Unterstützung zu bekommen. Eine noch zu bildende Arbeitsgruppe wird die Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nehmen.

Und welche der Arbeitsgruppen würden Sie mit Ihren eigenen Möglichkeiten mental oder mit einer Spende unterstützen wollen?  Möchten Sie als ordentliches Mitglied mit einem monatlichen Mitgliedsbeitrag von fünf Euro den Förderverein regelmäßig unterstützen wollen, bis die Aufgaben der Sanierung bewältigt sind?  Oder als Fördermitglied spenden? 

Jede/r ist mit Rat und Tat willkommen, der die Rettung unterstützen möchte!

Es lädt Sie dazu ein Christiane Güther – Mitglied im Förderverein.

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