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Gemeindeversammlung

Nach dem Gottesdienst am Sonntag, 20.09.2009, hatte der GKR zur diesjährigen Gemeindeversammlung eingeladen. Ca. vierzig Gemeindeglieder waren gekommen, um mit dem GKR über die Zukunft unserer Gemeinde zu diskutieren und sich über den Fortschritt der Sanierungsabsichten der Kirchengebäude zu informieren.

Nach der Begrüßung durch Frau Thierbach informierte uns Frau Hirthe sehr engagiert über das regelmäßige Gemeindeleben mit den Ausschüssen, Kreisen, den Musikproben und den Höhepunkten u. a. dem Gemeindefest, Trödelbasar, Weltgebetstag und den immer sehr gut besuchten Konzerten.

Wir sind eine sehr rege Gemeinde. Trotzdem werden die Aktiven, die das alles organisieren, durch das Älterwerden immer weniger - bei fast gleich bleibender Gemeindegliederzahl. Wie können wir besonders die Jugend und auch die Neurentner mit unserer Botschaft erreichen und sie zum Mitmachen aktivieren?

„Man muss eine Sprache finden, die die Menschen heute verstehen.“ „Menschen ganz gezielt ansprechen.“ „Sich aus anderen Gemeinden Anregungen holen.“ „In der Adventszeit öffnet jeden Tag eine andere Familie ihre Wohnungstür für Besucher.“ Das waren einige Diskussionsbeiträge. Haben Sie vielleicht auch eine Idee, unser Gemeindeleben noch lebendiger zu gestalten?

Und dann waren alle gespannt auf den Bericht von Frau Storch zum Stand der Sanierung unseres Kirchengebäudes. Der Gemeindestandort bleibt erhalten! Die Abrissgedanken sind definitiv aus dem Weg geräumt. Die Gebäude werden umgebaut und saniert! Frau Storch stellte die Finanzierung dar, die Pf. Kähler in einem Text in diesem Gemeindebrief erläutert. Im Oktober 2009 wird im Kirchenkreis über die Summe entschieden, dann muss noch das Konsistorium zustimmen. Frühestens im Frühjahr 2010 kann der Auftrag zur Generalsanierung des Kirchengebäudes an den Architekten vergeben werden.

So konnten vom GKR noch keine konkreten Vorschläge für einen Umbau vorgestellt werden. Angedacht sind Vergrößerungen der Küche und der Toilettenanlage und damit eine Verkleinerung des Gemeindesaales, der dann evtl. als Abstellraum dient, wodurch die Heizkosten reduziert werden. Alle Gemeindeveranstaltungen können im variabel umgebauten Kirchsaal durchgeführt werden.

Aus der Gemeinde kamen Anfragen, ob und wie Gemeindeglieder mit Vorschlägen und Erfahrungen zur Lösungsfindung des Umbaus beitragen können. Zwei Möglichkeiten ergaben sich: Einmal kann jeder, der eine konkrete und sachlich fundierte Idee hat, diese schriftlich an den GKR übermitteln.

Außerdem können auf der nächsten Mitgliederversammlung des Fördervereins am 14. Oktober 2009 (19 Uhr) auch Vorschläge eingebracht werden, die dann gebündelt dem GKR überreicht werden.

Als Gast war Herr Aust, Mitglied des Kreiskirchenrates, anwesend. Er erklärte uns verständlich einige organisatorische Zusammenhänge. Und er legte uns mit warmen Worten ans Herz, trotz mancher Meinungsverschiedenheiten gemeinsam, GKR, Förderverein und alle Gemeindeglieder, auf das große Ziel hin zu wirken, in den sanierten Räumen eine lebendige Gemeinde zu erhalten.

Gemeinsam sind wir stark und werden die riesige Aktion der Sanierung unseres Kirchengebäudes mit Gottes Segen bewältigen.

Regina Burow

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