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Aus der Sitzung der Gemeindeleitung im Januar 2010

1. Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde

Frau Seeger geht nach so vielen Jahren aus der Arbeit in unserer Gemeinde, in denen sie Generationen geprägt hat und sich sehr Viele in unserer Gemeinde gerne mit ihr verbunden fühlen (siehe ihren Artikel zu ihrem Abschied). Frau Eberhardt kommt: Sie arbeitet nach wie vor zu 50 % in Baumschulenweg, und nun auch wie Frau Seeger zu 50 % in unserer Gemeinde. –

Das sind Entscheidungen der Betreffenden und des Kirchenkreises, bei dem die Katechetinnen angestellt sind. Unsere Gemeindeleitung begleitet das natürlich mit großem Interesse; denn wir legen gerade auf die Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde viel Wert (auch wenn wir sehen: die Spielräume, in denen Kinder Freizeit haben und in die Kirchengemeinde kommen, sind durchschnittlich enger geworden und in den ersten Jahren, in denen Frau Seeger in unserer Gemeinde arbeitete, haben sich auch mehr Eltern am Leben in der Gemeinde beteiligt). Wir haben überlegt: Was können wir als Gemeindeleitung für einen möglichst guten Übergang tun? Auf welche Veränderungen wollen wir uns einstellen und welche Erwartungen haben wir im Blick auf die weitere Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde?

2. Jahresplan für die Finanzen der Gemeinde

Auf der einen Seite macht die Gemeindeleitung eine Annahme, wie viel Geld – nach der Erfahrung der Vorjahre – für die Aufgaben unserer Gemeinde in diesem Jahr zur Verfügung steht: Geld, das Sie und alle Mitglieder unserer Gemeinde erbringen durch die „Kirchensteuer“, den Gemeindebeitrag („Kirchgeld“), Spenden bei Gottesdiensten („Kollekten“) und besonderen Spenden, wenn jemand etwas für einen Zweck der Kirchengemeinde übrig hat.

Und wofür wird das Geld in diesem Jahr ausgegeben? –

Vieles davon sind Pflichtausgaben, die sich aus den Gehältern der angestellten Mitarbeiter und aus den vorhandenen Räumlichkeiten ergeben.

Um letzteres zu illustrieren:

•    Für Wasser, Strom, Gas                        10.600 €
•    Für die Reinigung der Räume                 2.100 €
•    Für den Unterhalt des Grundstückes      3.000 €
(u.a. Steuern, Baumverschnitt, Laub- und Schneebeseitigung)    

An anderen Stellen überlegt die Gemeindeleitung, wo wir Geld einsparen können oder wofür wir besonders Geld ausgeben möchten. Da ist es seit Jahren Tradition in Johannisthal, dass die Kirchenmusik ein besonderer Schwerpunkt der Investitionen ist.

3. Grundsanierung des Gemeindezentrums

Das Bauamt unserer Landeskirche hat das Honorarangebot des Architektenbüros für die vorgesehenen Baumaßnahmen zur Grundsanierung unseres Gemeindezentrums geprüft und am 15.1.2010 seine Zustimmung gegeben. Daraufhin hat nun die Gemeindeleitung beschlossen, das Architektenbüro mit der Ausarbeitung eines Entwurfs für das Gesamtkonzept der Baumaßnahmen zu beauftragen.

4. Details

  • Wofür werden in den nächsten Gottesdiensten Spenden (Kollekten) gesammelt?
  • Ein kleiner Teil unseres Geländes ist für Garagen, Auto- und Motorradstellplätze verpachtet. Was sind die Bedingungen dafür?
  • Wie organisieren wir das Schlüsselsystem für die Mietparteien im vorderen Haus auf unserem Gelände?

Wer in der Gemeindeleitung mitarbeitet, muss sich z.B. auch mit Details auseinandersetzen.

Im Namen der Gemeindeleitung                   

Reinhard Kähler