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Aus der Sitzung der Gemeindeleitung am 12. April 2010

Arbeit mit Kindern

Die Gemeindeleitung informierte sich darüber, wie die Arbeit mit den Kindern zwischen den Gemeinden Johannisthal und Baumschulenweg in der Arbeit unserer gemeinsamen Katechetin, Frau Eberhardt, abgestimmt wurde.

Zur Grundsanierung:

Für die Zeit, in der die Grundsanierung vollzogen wird, sucht die Gemeindeleitung für die Veranstaltungen, aber auch für das Inventar Ausweichquartiere.

Jeder Umzug ist eine Gelegenheit, Inventur zu machen. Was wird eigentlich nicht gebraucht? Das muss umso genauer angeschaut werden, als wir unsere „Wohnung“ verkleinern. - Wenn die Arbeitsbereiche Kirchenmusik, Christenlehre, Handarbeitskreis aussortiert haben, kann der künftige Bedarf an Schrankkapazitäten und Abstellmöglichkeiten erhoben werden.

Der Kirchsaal soll flexibler nutzbar werden. Er wird loses Gestühl bekommen.

Damit mal in einer Ecke eine kleinere Gruppe etwas machen kann, war die Idee: diese Ecke solle sowohl verbunden mit dem großen Raum bleiben als auch vom Raumgefühl etwas für sich und abgeschirmt sein. Das wäre nur möglich in der Ecke, wo jetzt der Flügel steht. Von daher wurde die Idee durchgespielt, den Altar und die entsprechende Stuhlanordnung diagonal zu stellen; auch das wäre ein Beitrag zur Verbesserung der Konzentration. Die Gemeindeleitung hat sich dafür entschieden, auf die Idee mit der abgeschirmten Ecke zu verzichten. Dann wird der Altar an der bisherigen Stelle bleiben.

Die Kleinorgel im Gemeindesaal ist künftig nicht mehr zwingend notwendig. Sie wurde in den letzten fünf Jahren nicht genutzt. Kosten für einen Platz für die Orgel und für die Erhaltung der Orgel sind nicht mehr gerechtfertigt. Die Chancen, so eine Orgel an eine andere Gemeinde zu verkaufen, stehen gleich Null. Die Chance, sie einer guten Nutzung zuzuführen, wäre: falls wir noch eine Gemeinde in Osteuropa fänden, die sich daran freuen könnte. - Tatsächlich haben wir zwei lutherische Gemeinden in Ostpreußen gefunden, die Interesse haben, unsere Orgel zu übernehmen. Ob das möglich ist, wird jetzt geprüft.

Im Namen der Gemeindeleitung                   

Reinhard Kähler