logo Headline

Startbutton Kontaktbutton

Gemeindelebenbutton
Gottesdienstplanbutton
Aktuellesbutton
Veranstaltungsbutton
Kirchenmusikbutton
Christenlehre
Archivbutton
Linksbutton


Aus den Beratungen der Gemeindeleitung im Juni und Juli

1. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Zum Spektrum der Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde gehören neben der „Kirche mit Kindern (Christenlehre)“ der Kindergottesdienst, das Familienfrühstück, der Kinderchor, gemeinsame Ferienzeiten. Außerdem bot unsere Katechetin, Frau Eberhardt, in den letzten Monaten die Möglichkeit an, Keramik zu gestalten, und ein Theaterprojekt für Familien. – Die Gemeindeleitung hat beraten, wie das gegenwärtig läuft. 

Die Kita „Melli Beese“ hat das Interesse, dass unsere Gemeinde bei ihnen religiöse Angebote macht. Die Gemeindeleitung sieht darin eine gute Chance, dass Kinder auch an diesem Ort schon Formen des christlichen Glaubens kennenlernen.

Da nicht alle Familien in unserer Gemeinde den Gemeindebrief lesen, sollten sie schon vor den Sommerferien zu unseren Angeboten für Kinder und Familien in unserer Gemeinde eingeladen werden, die für die Zeit nach den Ferien geplant sind.

Von den 22 KonfirmandInnen, die am 4. Juli aus unserer Region konfirmiert wurden, gehören zwölf zur Gemeinde in Johannisthal. Wir wünschen ihnen Gottes Segen auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit. – Die Gemeindeleitung findet es gut, wenn alle in unserer Gemeinde, die sich dafür interessieren, Gelegenheit haben, etwas von den KonfirmandInnen zu erfahren – in einem Gottesdienst und im Gemeindebrief, in dem sie etwas von ihren Gedanken im Zusammenhang mit der Konfirmation sagen.

Die Ordnung unserer Kirche sieht es seit einigen Jahren vor, dass die Pfarrerinnen und Pfarrer wöchentlich zwei Stunden Religionsunterricht in einer Schule (zumeist: in einer Grundschule) erteilen. Unsere Gemeindeleitung hat vor dreieinhalb Jahren entschieden, Herrn Pf. Kähler von dieser Aufgabe zu entbinden, damit er sich auf die Aufgaben in der Gemeinde konzentrieren kann. Dafür muss unsere Gemeinde einen Stundenausgleich an unsere Landeskirche zahlen. Das Gleiche hat unsere Gemeindeleitung für den Mitarbeiter für die Arbeit mit Jugendlichen, Herrn Geldmeyer, beschlossen.

2. Planung der Grundsanierung und Renovierung des Gemeindezentrums

Zum Zeitplan: Wir wollen so gründlich sanieren, dass wir unsere Räume während der Bauphase leider gar nicht nutzen können. Wir wollen vermeiden, dass die Bauarbeiten über die Weihnachtszeit gehen. Deswegen sollten die Bauarbeiten im Februar 2011 beginnen.

Zu Silvester werden wir zum letzten Mal Gottesdienst im Kirchsaal in seinem jetzigen Zustand feiern. Im Januar werden wir die Gottesdienste im Gemeindesaal in unserem Gemeindezentrum feiern. Danach laden wir zu gemeinsamen Gottesdiensten mit der Gemeinde in Baumschulenweg nach Baumschulenweg ein. Sie können schon langfristig überlegen, wie Sie den Weg dorthin am besten gehen oder fahren. Wir wissen, dass der weitere Weg für manche Ältere eine besondere Beschwernis bedeutet. Wenn es für jemanden zu schwierig ist, mit dem Bus zu fahren, zeigen Sie doch Ihr Interesse an, dass Sie jemand in einem PKW mitnimmt.

Alle anderen Veranstaltungen werden bis Ende Januar am gewohnten Platz sein. Für die Bauzeit ab Februar können wir mit der Christenlehre, dem Seniorenkreis, Blindenkreis, den Geburtstagsfeiern sowie der Reihe der Bibelgespräche in unserem Jugendzentrum (im Vorderhaus auf unserem Gelände) sein.

Wir danken allen, die bisher schon – neben allen anderen Aufgaben, für die sie sich hier und da einsetzen – für die Kosten der Grundsanierung spendeten. Gern können Sie dafür auch Ihre Freunde und Nachbarn ansprechen.

In die insgesamt 280.000 €, die wir als Gemeinde dafür aufzubringen haben (wie Sie es hier lesen konnten), gehen auch alle Kollekten ein, die wir in Gottesdiensten für die Grundsanierung sammeln, aber auch Kirchensteuermittel, die für Bauaufgaben vorgesehen sind. Gerade in den letzten Jahren haben wir mit Hinblick auf die Grundsanierung nicht mehr in einzelne Renovierungen investiert; dadurch ist einiges in die Baurücklage gekommen. Bei optimistischen Schätzungen stehen uns zur Baufinanzierung im nächsten Jahr aus dem gesamten Aufkommen unserer Gemeinde (also mit den Kirchensteueranteilen und den zweckgebundenen Spenden) 150.000 – 200.000 € zur Verfügung. Dann müssen wir noch 80.000 € sammeln.

3. Arbeiten im Gemeindebüro

Zu den vielfältigen Arbeiten in unserem Gemeindebüro gehört, dass man Zeugnisse beglaubigen lassen kann. Das hilft einzelnen Menschen; dafür sollen sie 2,50 € für die erste und 1 € für jede weitere Seite bezahlen. Das ist einige Arbeit für unsere Mitarbeiterinnen, die das freiwillig engagiert tun. Es gibt diesen „Kunden“ die Gelegenheit, unsere Gemeinde in Person von Frau Baukhage und Frau Haese kennenzulernen. Deswegen sagen wir ihnen beiden auch bei dieser Gelegenheit für all ihre zuverlässige und zuvorkommende Arbeit in unserem Gemeindebüro Dank!

Reinhard Kähler