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Kirchentag
Evangelischer Kirchentag vom 1. bis 5. Juni  in Dresden

Gute Stimmung und dazu passend strahlender Sonnenschein prägten den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Viele interessante Veranstaltungen, Gottesdienste, Bibelarbeiten  die in überfüllten Sälen, Hallen oder Kirchen stattfanden und Kirchentagsbesucher, die keinen Einlass mehr bekamen, waren überall zu sehen.

Für die Kinder war neben dem Hygienemuseum ein biblisches Dorf von sehr engagierten Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen der Landeskirche Sachsen aufgebaut und betreut worden. Mit Eifer waren die kleinen und größeren Kinder dabei, zu bauen, basteln, spielen und zuzuhören.

Schon der Abend der Begegnung mit der Vorstellung der verschiedenen Regionen der sächsischen Landeskirche war einfach schön. Viele engagierte und freundliche Gemeindeglieder stellten ihre Gemeinde oder ihren Kirchenkreis vor. Die Andacht der Bergleute (in den traditionellen Anzügen) fand ich sehr beeindruckend. Sehr stimmungsvoll war das Lichtermeer an der Elbe mit dem Chorgesang zum Abschluss des Abends.

Inhaltlich spielten natürlich viele politische Fragen, deren Lösung gerade von uns Christen gefordert werden, eine große Rolle. Insbesondere das Problem von Krieg und Gewalt wurde kontrovers diskutiert.

Besonders unter die Haut ging mir die Liturgie von Margot Käßmann und Hans-Jürgen Hufeisen „Die drei Weisen – Selig  sind, die Frieden stiften“. Eindrücklich wurde am Beispiel von drei Menschen aus Argentinien, Afghanistan und Liberia dargestellt, wie gewalttätige Machthaber und Krieg Körper und Seelen verletzen oder gar töten und es dennoch eine Hoffnung mit Jesus Christus gibt.

Der Kirchentag in Dresden ist vorbei und wir können uns auf den Kirchentag in zwei Jahren freuen, der auch wieder an der Elbe stattfindet, in der Hansestadt Hamburg.

A.Griese