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Aus der Gemeindeleitung

Liebe Gemeinde,

Schreibende Handim Gemeindebrief vom Monat Mai konnten Sie einen Bericht über die Gemeindeversammlung lesen, der mit dem Satz schloss: „Der Gemeindekirchenrat wird weiter an den aufgeworfenen Fragen arbeiten.“ Und so stand bei der letzten Sitzung ein Resümee besagter Versammlung am Anfang. 

Zum vorrangigen Thema hatte sich die Frage der Gebäudevermietung herauskristallisiert. Es wird durch die Gemeindeleitung ein Aufgabenkatalog erstellt, der die Tätigkeiten definiert, die „Vermietungsverantwortliche“ zu erfüllen hätten. Der Vorschlag, Pflegepaten- schaften für die Neuanpflanzungen rund um den Gebäudekomplex anzubieten, wurde an Herrn Skorloff als Verantwortlichen für die Gartenanlage weitergereicht. Er nimmt Ihr Angebot über eine derartige Patenschaft gern unter der Tel.-Nr. 6360042 entgegen. Sie können sich auch direkt vor Ort bei einem der nächsten Garteneinsätze mit ihm darüber verständigen. Das Wässern der Neuanpflanzungen haben vorerst dankenswerterweise Herr Lehmann und Herr Fehlandt übernommen. 

Herr Dietzsch hatte angeregt, eine Pfadfindergruppe in unserem Gemeindezentrum anzusiedeln. Pfr. Dr. Kähler hat dazu Erkundigungen eingeholt, die ergaben, dass dafür ca. zwölf ehrenamtliche und entsprechend den Aufgaben der Bewegung ausgebildete Helfer aus unserer Gemeinde gestellt werden müssten. Wer wäre dazu bereit und in der Lage? 

Dass künftig im Kirchsaal eine Feuerschale steht, in der jeder, der es mag, eine Kerze entzünden kann, wurde in der Gemeindeversammlung von mehreren gewünscht, und so wurde der Kauf einer solchen beschlossen (die vorherige war nur geliehen). Soweit mein Bericht von der Nachbereitung der Gemeindeversammlung. 

Der Gemeindesaal erhält demnächst seine letzten drei Lampen, deren Bestellung auf den Weg gebracht wurde. Die Gartenbänke auf dem Kirchengelände sind in die Jahre gekommen und weisen Beschädigungen auf. Der Bauausschuss wird sich darum kümmern. 

Eine heiße Diskussion wurde über das Für und Wider der Anschaffung eines Geschirrspülers geführt. Dabei kam der allgemeine Zustand der Gemeindeküche ein halbes Jahr nach Wiederinbetriebnahme zur Sprache, und der kann nicht befriedigen, z.B. dass der Müll nicht wie gekennzeichnet getrennt wurde oder gar irgendwo lag, Tabletts nicht gesäubert wurden u.a. Darum bitten wir alle Küchennutzer, die Örtlichkeit so zu verlassen, wie sie sie selbst vorzufinden wünschen.

Aus der Gemeindeleitung grüßt Sie herzlich
Bernd Wulff