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Nach dem Fest ist vor dem Fest

Bald sind die festlichen Tage vorbei. Wir sind in die Kirche gegangen, haben die ganze Familie eingeladen, gut gegessen, vielleicht auch miteinander gesungen und mit den Kindern gespielt. Sie haben Ihre Geschenke gezeigt und den Adventskalender mit den 24 Türen oder Fenstern, die nun alle geöffnet waren. Viele Menschen aber sind allein und empfinden die Advents- und Weihnachtszeit als besonders bedrückend. Sie wären auch gern eingeladen, sie hätten auch gern Gäste gehabt. Aber wie? 

In Gesprächen mit anderen fiel uns die Idee eines „Adventskalenders anderer Art“ ein, die in einigen Gemeinden seit Jahren praktiziert wird: Menschen öffnen für ein bis zwei Stunden an einem bestimmten Dezembertag ihre Haustür und laden (nach Voranmeldung) in ihre Wohnung ein. Tee und Plätzchen werden angeboten, eine Geschichte wird vorgelesen. Man singt miteinander und unterhält sich. Dabei lernt man sich gegenseitig kennen und freut sich auf die nächste Tür, die sich bei einem anderen Gemeindeglied am folgenden oder übernächsten Tag öffnet. Es wäre eine Gelegenheit, über den sonntäglichen Gottesdienst hinaus Gemeinschaft zu leben.

Was halten Sie davon?

Natürlich muss das gut vorbereitet und miteinander abgesprochen sein. Wer sich von dieser Idee anstecken lassen möchte, einmal im Monat Dezember Gastgeber zu sein, der melde sich bitte bei mir über das Kirchenbüro, Tel. 636 13 48, bis zum 30.01.2013 (von zweien, die mitmachen würden, weiß ich das schon). Ich möchte dann mit Ihnen einen Termin vereinbaren, wo wir uns absprechen, wie diese Idee umgesetzt werden kann. Mal schauen, ob es im Dezember 2013 einen „Johannisthaler Adventskalender“ gibt. Ich bin gespannt auf Ihre Teilnahme und grüße Sie herzlich.

Dorit Wulff