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 Andachten
Archiv

Januar 2013

Gott, Du tust mir kund den Pfad des Lebens:
Wir werden satt an Freuden vor deinem Angesicht,
es wird die reine Wonne sein zu deiner Rechten, für immer.
Psalm 16, 11

Dezember 2012

Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt.
Jesaja 60, 1

November 2012

Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes.
2. Korinther 6, 16

Oktober 2012

Gott wird freundlich sein dem, der auf ihn harrt,
und dem Menschen, der nach ihm fragt.
Klagelieder 3, 25

September 2012

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, fragt Gott, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?
Jeremia 23, 23

August 2012

Gott heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147, 3

Juni 2012

Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.
1. Korinther 15, 10

Mai 2012

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.
1. Timotheusbrief 4, 4

April 2012

Der auferstandene Jesus Christus sagt: „Geht auf die ganze Welt zu und sagt der ganzen Schöpfung, wie Gott sich für das Leben einsetzt.“
Markus 16, 15

März 2012

… wie auch der Menschensohn nicht kam, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben, damit sich für Viele etwas löst.
Markus 10, 45

Februar 2012

Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf. Niemand suche nur, was ihn selbst betrifft, sondern auch, was des Anderen ist.
1. Korinther 1, 23-24

Januar 2012

Gott, lass mich deine Wege erkennen, damit ich in deiner Zuverlässigkeit gehe.
Psalm 86, 11

Dezember 2011

Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit dem Erbarmen eines Mutterleibes will ich sammeln.
Jesaja 54, 7

November 2011

Gott ist gut, Zuflucht am Tag der Bedrängnis, er kennt sie, die Schutz suchen bei ihm.
Nahum 1, 7

Oktober 2011

Kann ein Mensch gerecht sein vor Gott, ein Mann vor seinem Schöpfer rein?
Hiob 4, 17

September 2011

Jesus Christus sagt: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“
Matthäus 18, 20

Juli 2011

Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Matthäus 6, 21

Juni 2011

Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr;  ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer.
Buch der Sprichworte 11, 24

April 2011

Seid wach und betet, damit ihr nicht in eine Versuchung hineinschlittert.
Matthäusevangelium 26, 41a

März 2011

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von ihm kommt meine Hoffnung.
Psalm 62, 6

Januar 2011

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
1. Mose 1, 27

Dezember 2010

Besinnt euch um! Denn das Himmelreich kommt nahe.

Matthäusevangelium 3, 2

November 2010

Gott wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben,und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

Jesaja 2, 4

Oktober 2010

Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“

Offenbarung 3, 8

September 2010

Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.

Buch des Prediger 3, 13

Juli/August 2010

Bekehre dich nun zu deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!

Hosea, Kapitel 12, 7

Juni 2010

Gott sagt: Sucht mich, so werdet ihr leben.
Amos 5,4

Mai 2010

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Abhandlung „An die Hebräer“ 11, 1

April  2010

Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid.
  Brief nach Ephesus 1, 18a

März 2010

Jesus sagte: „Niemand hat mehr Liebe, als dass er sein Leben gäbe für seine Freunde.“
  Johannesevangelium 15, 13

Februar 2010

Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land verschwinden. Darum mache ich dir zur Pflicht: Du sollst deinem notleidenden und armen Bruder, der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen
  5. Mose 15 Vers 11

Januar 2010

Höre,
du sollst Gott, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen,
mit deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.

  5. Mose 6 Vers 5

Dezember 2009

Gott sagt:
Ich will euch erlösend helfen – so, dass ihr ein Segen sein werdet. Fürchtet euch nicht, stärkt eure Hände.
  Sacharja 8,13b

November 2009

Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. 
Erster Brief von Paulus an die Gemeinde in Thessalonike  4, 14

Oktober 2009

Gott ließ seinen Propheten sagen:
„… Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben.“ 
Buch des Propheten Ezechiel 11, 19

September 2009

… denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. 
Evangelium nach Lukas 12, 34

Juli/August 2009

Freut euch im Herrn! 
Brief von Paulus an die Gemeinde in Philippi 3, 1

Juni 2009

Gott bevorzugt keine Person, Gott benachteiligt keine Sorte Mensch. Jeder Mensch – gleich aus welchem Volk oder welcher Kultur – jeder Mensch, der auf Gott achtet und an Gerechtigkeit arbeitet, ist Gott willkommen! 
Apostelgeschichte 10, 34-35

Mai 2009

Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden,
was wir gesehen und gehört haben. 
Apostelgeschichte 4, 20

April 2009

Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. 
Brief an die Christen in Kolossä 2,14

März 2009

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst;
ich bin der HERR 
3. Mose 19,18

Februar 2009

Wo ist euer Glaube? 
Lukas 8,25

Januar 2009

Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich festbleiben.
Psalm 16, 8

Dezember 2008

Gott sagt: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
Jesaja 66, 13

November 2008

Wenn du in deiner Mitte den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.
 Jesaja 58, 10 

Oktober 2008

Gott, du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen.
Psalm 65, 9 

September 2008

Gott ist mir erschienen von Ferne: "Ich habe dich seit je und für alle Zeit geliebt. Darum habe ich dich bewahrt, das liegt mir am Herzen.“
Jeremia 31, 3 

Juli/August 2008

Gott, von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Psalm 139, 5

Juni 2008

Meine Stärke und mein Gesang ist Jah -  er wurde mir zum Retter.
2. Mose 15, 2

Mai 2008

Paulus schrieb: „Ich will im Geist beten, aber auch mit dem Verstand.“
1. Kor 14, 15

April 2008

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.
1. Petrus 3, 15

März 2008

Jesus Christus sagt: „Ihr seid jetzt traurig. Aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und diese eure Freude wird euch niemand nehmen.“

Februar 2008

Den tiefen Frieden, den wünsch ich Dir!

Januar 2008

Wer hätte nicht Grund genug, seinen Geburtstag zu feiern? – Die meisten von uns können sich doch freuen, leben zu können: Was wir alles miterleben! Und was uns für gute Fähigkeiten gegeben sind! Die Feier der Geburt von Jesus stellt uns in die Perspektive von Bedürftigen. ...

Dezember 2007

Charlotte freut sich nicht auf das Weihnachtsfest. Ihre Tochter, bei der sie immer den Heiligen Abend verbringt, fährt mit ihrer Familie zum Wintersport. Um dem Trubel aus dem Weg zu gehen, sagt sie. Aber in so einem Hotel gibt es doch bestimmt auch Trubel. ...

November 2007

Wer Gutes zu tun weiß und handelt nicht dementsprechend,
bei dem ist Sünde.
Jakobusbrief 4,17

Oktober 2007

Wer bemerkt seinen eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist.
Psalm 19,13

September 2007

Jesus Christus sagt: „Was nützte es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und beschädigte seine Seele?“
Matthäus 16, 26

Juli/August 2007

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn.
Psalm 113,3

Juni 2007

Groß sind die Werke Gottes. Ihnen nachzugehen lohnt sich fär alle, die das gerne machen.
Psalm 111, 2

Mai 2007

Pfingsten

April 2007

Ostern ist, wenn auf Wiesen
zarte Frühlingsblumen sprießen,
wenn im satten, frischen Grün
Primeln und Narzissen blühn.

März 2007

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Römer 8,18

Februar 2007

Den tiefen Frieden, den wünsch ich Dir.

Januar 2007

Gott spricht: Siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?