Logo Headline

Startbutton Kontaktbutton

Gemeindelebenbutton
Gottesdienstplanbutton
Aktuellesbutton
Veranstaltungsbutton
Kirchenmusikbutton
Christenlehre
Archivbutton
Linksbutton
Andacht
 

Gott sagt
„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“  Jesaja 66, 13

Es gab eine Zeit, da trieb es viele ständig um, was sie sich kaufen.

Dachten sie gar nicht daran, dass ihre Kaufkraft auf Kosten von Anderer Lebenskraft ging? Da rief der Sprecher Gottes: „… so macht ihr eure gemeinsame Zukunft kaputt. - Besinnt euch!“

Keine Rede davon, dass es da noch einen Trost von Gott gä-be. Schon gar nicht für die Fürsten, die sich an jeder Situation bereichern.

Sie sind abtrünnig von Gott, an ihren Leichnamen wird der Wurm immer nagen. Über die langfristigen Schäden an der Lebenswelt tröstet auch Gott nicht hinweg. Keine Aussicht, die dennoch tröstlich wäre.

Oder was müsste sich ändern? Was reißt da ein in die trostlosen Nachrichten? – 
Es ist die Hoffnung für die, die sich umbesinnen.

Es ist ein neues Wort

  • für die, die merken, wie ihr missliches Handeln belastet,
  • und für die, die spüren, wie da dem Tod gefrönt wird, der langsam aber sicher Leben zerstört, und die doch anders leben.

Diesen Erschrockenen lässt Gott sagen:

Tröstet mein Volk, dass es nicht zage mehr.

Das besingen wir auch mit dem Adventslied „Tröstet, tröstet“, spricht der Herr (Gesangbuch Nr. 15).

Wenn Menschen so verzagt sind, dann sollen sie bei Gott neue Geborgenheit finden. Wie in den Armen der Mutter. Wenn sie erschrocken und verletzt sind, kommt Gott und nimmt sie in seine Arme. Da können sie weinen und schimpfen und - aufjapsen.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit

Ihr Reinhard Kähler